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Reliquie des hl. Johannes Paul II. bald im Wiener Stephansdom!!!

Am Sonntag, den 5. Mai 2019, wird im Wiener Stephansdom eine Reliquie des Hl. Johannes Paul II. eingesetzt. Erzbischof Mieczyslaw Mokrzycki, ehemaliger Sekretär Papst Johannes Paul II., kommt auf Einladung von Kardinal Schönborn nach Wien. Während einer hl. Messe um 18:00 Uhr im Stephansdom wird eine Reliquie des heiligen Papstes Johannes Paul II. übergeben. Das Ereignis wird von vielen Menschen mit großer Freude erwartet. Der heilige Johannes Paul II., der selbst drei Mal den Stephansdom besucht hat, ist weiter in vielen Herzen lebendig und geliebt. Bereits im August 2018 besuchte Erzbischof Mokrzycki die Pfarre Neuhofen an der Ybbs in Niederösterreich, wo er der Pfarre eine Reliquie des hl. Johannes Paul II. übergeben hat. Der Erzbischof von Lemberg ist ein besonderer Zeuge der Heiligkeit des Papstes. In vielen seiner Bücher, Texte und Predigten beschreibt er sehr überzeugend den heiligen Papst aus der Perspektive des direkten Begleiters.   

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Dritte Wiener Papst-Wallfahrt

Wir laden dich herzlich zur Papst Wallfahrt „Auf den Spuren des Papst Johannes Paul II in Wien“ am 12. Mai 2019 ein.   Diesmal wird die Wallfahrt unter dem Motto „Totus Tuus“ ablaufen und auf besondere Weise die marianische Beziehung des Papstes hervorheben. Seine Botschaft, sich ganz Maria anzuvertrauen, wird uns begleiten. Während der hl. Messe in der Kirche „St. Josef am Kahlenberg“ – Polnischem Nationalheiligtum in Österreich – erneuern wir die Weihe Österreichs an die unbefleckte Jungfrau Maria. Gleichzeitig werden wir die österreichische Kirche, Priester und Ordensleute, Jugend sowie uns selbst und unsere Familien der unbefleckten Jungfrau Maria anvertrauen. Bei der Weihe wird der Weihetext von Johannes Paul II. aus seiner Wallfahrt nach Mariazell am 13. September 1983 verlesen. Die Wallfahrt findet einen Tag vor dem Jahrestag des Attentates (13. Mai 1981) statt, den der Papst durch ein Wunder überlebte – wie er oft erzählte – durch Einschreiten der Mutter Gottes. Die Kugel, die direkt aufs Herz gezielt war, änderte nach dem Eintritt in den Körper auf nicht rationale Weise ihre Schusslinie, und verfehlte somit knapp jene Organe, deren Beschädigung zum sofortigen Tod führt. Die Kugel wurde vergoldet und im Folgejahr während seiner Wallfahrt nach Fatima als Votum an die Unbefleckte Mutter Gottes übergeben. Sie wurde in eine Krone eingebaut, die bei Prozessionen die Fatima Statue ziert. Die marianische Beziehung des Papstes ist die Folge seiner religiösen Erziehung, in welcher die Heiligste Jungfrau Maria eine besondere Rolle als eine Fürsprecherin und schützende Mutter spielt, die uns direkt zu Ihrem Sohn Jesus bringt. Es ist wichtig, wie der Papst betont, sich der Mutter Gottes ganz- mit Gedanken, Willen und Herz- aufopfern. Der italienische Mariologe Stefano de Fiores betont: „Kein anderer Papst hat Maria so viel Präsenz in Katechesen und Kult Bezeichnungen geschenkt. Keiner hat so viele Wallfahrten zu den „Orten der Gnade“, welche die Marien Sanktuarien sind, geführt und keiner hat so viele Nationen, Kontinente und die ganze Welt der Mutter Gottes geweiht wie der Papst Wojtyla. Wallfahrt Details: 10:45 Treffen beim Papstkreuz im Donaupark 11:00 Abmarsch entlang der Donau bis zum Kahlenbergdorf, dann auf den Kahlenberg. 15:00 Kahlenberg, Kirche hl. Josef. Die Zeit bis zur hl.  Messe wird mit Gebet, Gesang und geistlichen Impulsen erfüllt, die zu Reflexion bewegen. 16:00 hl.  Messe in Deutsch und Polnisch Während der hl.  Messe wird die Österreich Weihe an Maria erneuert. Nach der Messe kommt der Segen mit der Reliquie des hl. Papstes Johannes Paul II. Die Rückkehr erfolgt individuell Bei der Organisation der Wallfahrt wirkten mit: Gloria Tibi Deo Verein „Rettet das Papstkreuz“ Radio Droga Gemeinschaft des hl. Papstes Johannes Paul II Jesus Prayer Group Sowie durch geistliche Unterstützung und Gebet Legio Mariae

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Cercate Il Suo Volto – Il Signore è mia luce e mia salvezza, di chi avrò paura?

https://youtu.be/OsY0povfV1k Psalm 27 „l Signore è mia luce e mia salvezza:  di chi avrò timore? Il Signore è difesa della mia vita:  di chi avrò paura? Quando mi assalgono i malvagi  per divorarmi la carne, sono essi, avversari e nemici,  a inciampare e cadere. Se contro di me si accampa un esercito,  il mio cuore non teme; se contro di me si scatena una guerra,  anche allora ho fiducia. Una cosa ho chiesto al Signore, questa sola io cerco: abitare nella casa del Signore tutti i giorni della mia vita, per contemplare la bellezza del Signore  e ammirare il suo santuario. Nella sua dimora mi offre riparo nel giorno della sventura. Mi nasconde nel segreto della sua tenda,  sopra una roccia mi innalza. E ora rialzo la testa sui nemici che mi circondano. Immolerò nella sua tenda sacrifici di vittoria, inni di gioia canterò al Signore. Ascolta, Signore, la mia voce. Io grido: abbi pietà di me, rispondimi! Il mio cuore ripete il tuo invito:  “Cercate il mio volto!”. Il tuo volto, Signore, io cerco. Non nascondermi il tuo volto, non respingere con ira il tuo servo. Sei tu il mio aiuto, non lasciarmi, non abbandonarmi, Dio della mia salvezza. Mio padre e mia madre mi hanno abbandonato,  ma il Signore mi ha raccolto. Mostrami, Signore, la tua via,  guidami sul retto cammino,  perché mi tendono insidie. Non gettarmi in preda ai miei avversari.  Contro di me si sono alzàti falsi testimoni  che soffiano violenza. Sono certo di contemplare la bontà del Signore  nella terra dei viventi. Spera nel Signore, sii forte, si rinsaldi il tuo cuore e spera nel Signore.“ Background music by Leonard de Amicis, featuring excerpts of John Paul II reciting Psalm 27, from the 1999 album „Abba Pater“.

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Johannes Paul II. in der Kapelle der Wundertätigen Medaille in Paris

Die Ansprache von Papst Johannes Paul II. am 31. Mai 1980 in der Kapelle der Wundertätigen Medaille in Paris. Der Papst besuchte die Kapelle zum 150 Jubiläum Jahr der Erscheinung Mutter Gottes der hl. Katharina Labouré. „Gegrüßt seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns arme Sünder, jetzt und in der Stunde unse­res Todes. Amen. O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen! Das ist das Gebet, das du, Maria, hier an diesem Ort vor nunmehr einhundert­fünfzig Jahren der hl. Katharina Labouré eingegeben hast; und diese Anrufung, die dann in die Medaille eingeprägt wurde, wird nun von so vielen Gläubigen in die ganze Welt getragen und verkündet! Am heutigen Tag, an dem die Kirche das Fest deines Besuches bei Elisabeth feiert, als Gottes Sohn bereits in deinem Schoß Fleisch angenommen hatte, soll unser erstes Gebet dich loben und preisen. Du bist gebenedeit, unter allen Frauen! Selig, die du geglaubt hast! Wunderbares hat der Allmächtige an dir vollbracht! Das Wunder deiner göttlichen Mutterschaft! Und daher das Wun­der deiner unbefleckten Empfängnis! Das Wunder deines „Fiat“! Du warst so eng mit dem ganzen Werk unseres Erlösers verbunden; dein Herz wurde durch­bohrt an der Seite seines Herzens. Und nun, in der Herrlichkeit deines Sohnes, hörst du nicht auf für uns arme Sünder einzutreten. Du wachst über die Kirche, deren Mutter du bist. Du wachst über jedes deiner Kinder. Du erhältst von Gott für uns alle Gnaden, die die Lichtstrahlen symbolisieren, die von deinen geöff­neten Händen ausgehen. Unter der einzigen Bedingung, daß wir den Mut ha­ben, dich darum zu bitten, daß wir uns dir mit dem Vertrauen, der Kühnheit und der Unbefangenheit eines Kindes nähern. Und so führst du uns unaufhör­lich zu deinem göttlichen Sohn. Und an diesem gesegneten Ort möchte ich selbst dir heute erneut das Ver­trauen aussprechen, die ganz tiefe Zuneigung, die du mir stets gnädig ge­schenkt hast. „Totus tuus.“ Ich komme als Pilgernach all denen, die seit einhun­dertfünfzig Jahren in diese Kapelle gekommen sind, wie das ganze christliche Volk, das sich hier Tag für Tag drängt, um dir seine Freude, sein Vertrauen, sei­ne inständige Bitte auszusprechen. Ich komme wie der selige Maximilian Kol­be: vor seiner Missionsreise nach Japan, vor genau fünfzig Jahren, kam er hier­her, um deine besondere Hilfe zu erbitten für die Verbreitung seiner „Heer­schar der Unbefleckten“, wie er sie später nannte, und um unter deinem Schutz sein wunderbares Werk geistlicher Erneuerung auszuführen, ehe er sein Leben für seine Brüder hingab. Christus verlangt heute von seiner Kirche ein großes Werk geistlicher Erneuerung. Und ich, demütiger Nachfolger des Petrus, kom­me, um dir dieses große Werk anzuvertrauen, wie ich es in Jasna Gora, bei Un­serer Lieben Frau in Guadalupe, in Knoch, in Pomp eji, in Ephesus getan habe und wie ich es im kommenden Jahr in Lourdes tun werde. Wir weihen dir unsere Kräfte und unsere Bereitschaft, dem Heilsplan zu die­nen, den dein Sohn ausgeführt hat. Wir bitten dich, daß durch den Heiligen Geist im ganzen christlichen Volk der Glaube sich vertiefen und festigen möge, daß die Gemeinschaft sich über alle Keime der Spaltung hinweg setze und daß in allen, die entmutigt sind, die Hoffnung neu auflebe. Wir bitten dich beson­ders für dieses französische Volk, für die Kirche in Frankreich, für ihre Hirten, für die gottgeweihten Seelen, für die Familienväter und -mütter, für die Kinder und Jugendlichen, für die Männer und Frauen des dritten Lebensalters. Wir bitten dich für alle, die an einem besonderen physischen oder moralischen Ge­brechen leiden, die die Versuchung der Untreue kennenlernen, die in einem Klima des Unglaubens vom Zweifel erschüttert werden; wir bitten auch für jene, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden. Wir vertrauen dir das Apostolat der Laien an, den Dienst der Priester, das Zeugnis der Ordensfrauen. Wir bitten dich, daß der Anruf zum Priester- und Ordensberuf weithin gehört und befolgt werde zur Ehre Gottes und für die Lebensfähigkeit der Kirche in diesem Land und in den Ländern, die immer noch missionarische Hilfe er­warten. Wir empfehlen dir ganz besonders die große Zahl der Töchter der Liebe, deren Mutterhaus hier ist, und die im Geiste ihres Gründers, des hl. Vinzenz von Paul, und der hl. Louise de Marillac zum Dienst an der Kirche und an den Ar­men in allen Schichten und in allen Ländern so bereit sind. Wir bitten dich für jene, die in diesem Hause wohnen und die im Herzen dieser fieberhaft-hekti­schen Großstadt alle Pilger aufnehmen, die um den Wert des Schweigens und des Gebetes wissen. Gegrüßt seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns arme Sünder, jetzt und in der Stunde unse­res Todes. Amen.“

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XVIII Tage des Hl. Papstes Johannes Paul II.

Im Rahmen der XVIII Tage des Hl. Papstes Johannes Paul II. fand ein Konzert unter dem Titel  „Strahlung der Vaterschaft“ in der „Polnischen Katholischen Mission“ in Wien statt. Im Konzert dominierten bravourös vorgestellte Lobpreislieder auf dem höchsten Niveau, erfüllt mit Geistlichkeit und Freude. Eine besondere Attraktion  und Bereicherung des Konzertes war die Gruppe jüngster Artisten Male Gaudete (Kleine Gaudete). Lächeln und Freude erfüllten die Kirche auf dem Rennweg zur Gänze. Der Chor und die Musikgruppe Ruch Światło-Życie sowie Male Gaudete leiteten Michał und Joanna Kucharko. In diesem Jahr überdeckten sich die Papst Tage mit dem Jubiläum 40 Jahre Wahl des Kardinals Karol Wojtyla  auf den Stuhl Petri. Einen besonderen Akzent aus dem Anlass waren schauspielerisch rezitierte Texte aus dem Theaterstück des Papstes „Strahlung der Vaterschaft“, von welchem auch der Name der ganzen Veranstaltung stammt. Die Texte, rezitiert von Alina Mazur und Paweł Rogoziński, brachten uns zur anderen Welt hinüber, zu der Welt Besinnung, Betrachtung der Vaterschaft, Liebe des Vaters. Besondere Freude und Hoffnung bereitete das große Engagement der jungen Menschen bei der Organisation der Veranstaltung, die mit dem Patron der Familie  und der Jugend verbunden ist. Hl. Johannes Paul II. sorge um uns, unsere Familien, Kindern und Jugend, bete für uns, bleibe mit uns!

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Litanei zum Heiligen Johannes Paul II.

Imprimatur: Kardinal Stanislaw Dziwisz, Erzbischof von Krakau, 12. April 2011.Übersetzung aus dem Polnischen: MMag Monika Stadlbauer, Wien, 26.06.2018 B: Herr, erbarme Dich.A: Herr, erbarme Dich.V: Christus, erbarme Dich.A: Christus, erbarme Dich.V: Herr, erbarme Dich.A: Herr, erbarme Dich.V: Christus, höre uns.A: Christus, höre uns.V: Christus, erhöre uns.A: Christus, erhöre uns.V: Gott Vater im Himmel – A: erbarme Dich unser.V: Gott Sohn, Erlöser der Welt – A: erbarme Dich unser.V: Gott Heiliger Geist – A: erbarme Dich unser.V: Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott – A: erbarme Dich unser. V: Heilige Maria – A: bitte für uns! Heiliger Johannes Paul der ZweiteVersunken im Vater reich an ErbarmenVereinigt mit Christus, dem Erlöser des MenschenErfüllt mit dem Heiligen Geist, dem Herrn und LebendigmacherIn vollkommener Hingabe an MariaDu Freund der Heiligen und SeligenDu Nachfolger Petri und Diener der Diener GottesDu Wächter der Kirche und Lehrer der GlaubenswahrheitenDu Konzilsvater und Umsetzer seiner WeisungenDu Stärker der Einheit der Christen und der ganzen MenschheitsfamilieVoll glühender Liebe zur EucharistieUnermüdlicher Pilger dieser ErdeDu Missionar aller VölkerDu Zeuge des Glaubens, der Hoffnung und der LiebeDer Du beharrlich am Leiden Christi teilnimmstDu Apostel der Versöhnung und des FriedensDu Förderer einer Zivilisation der LiebeDu Verkünder einer neuen EvangelisierungDu Meister, der ruft, fahrt hinaus auf den SeeDu Lehrer der Heiligkeit als Maß des LebensDu Papst der Göttlichen BarmherzigkeitDu Priester, der die Kirche zur Feier des Opfers versammeltDu Hirte, der die Schafe zum Himmel führtDu Bruder und Meister der PriesterDu Vater der GottgeweihtenDu Patron der christlichen FamilienDu Stärkung der EheleuteDu Verteidiger der UngeborenenDu Beschützer der Kinder, Waisen und VerlassenenDu Freund und Erzieher der JugendDu barmherziger Samariter den LeidendenDu Unterstützer der Alten und EinsamenDu Verkünder der Wahrheit von der Würde des MenschenDu Mann des Gebetes, versunken in GottDer Du die Liturgie liebst und das Opfer auf den Altären der Welt feierstDu Verkörperung des FleißesVerliebt in das Kreuz ChristiVorbildlich im Leben der BerufungAusdauernd im LeidenVorbild im Leben und Sterben für den HerrnDer Du die Sünder zurechtweistDer Du die Irrenden den Weg weistDer Du den Missetätern vergibstDer Du Gegner und Verfolger verschonstDu Fürsprecher und Verteidiger der VerfolgtenDu Unterstützer der ArbeitslosenVoll Sorge um die ObdachlosenDer Du die Gefangenen besuchstDer Du die Schwachen stärkstDer Du alle Solidarität lehrstV: Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der WeltA: Herr, verschone uns!V: Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der WeltA: Herr, erhöre uns!V: Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der WeltA: Herr, erbarme Dich! Bitte für uns, Heiliger Johannes Paul der Zweite!Auf dass wir im Leben und Wort der Welt Christus verkünden, den Erlöser des Menschen. V: Lasset uns beten: Barmherziger Gott, nimm an unseren Dank für das Geschenk des apostolischen Lebens und dessegensvollen Dienstes Johannes Paul des Zweiten, und hilf uns auf seine Fürsprache, in der Liebe zu Dir zu verharrenund mutig allen Menschen die Liebe Christi zu verkünden. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. A: Amen.

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