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“Towards the future with John Paul II” – International Online Conference

On January 15-17, 2021, an international conference will be held on the occasion of the 100th anniversary of the birth of St. John Paul II. There will be some presents delivered by prominent guests, representatives of many countries. The lectures are divided into three blocks: 15th of January: „Person – Anthropology and Ethics. What Man?“ 16th of January: „Family and Society. Which Family? Which Society? 17th of January : „Faith and life of the Church. What redemption? Which Church? Which redeemer?“   The lectures will be translated into Polish, English and Italian We highly recommend it. PDF Check-in and further information on the organizers‘ website: International Symposium on the occasion of the 100th anniversary of JPII (diecezja.pl)  Day 1 (15.01.2020)   PL https://youtu.be/hXJ8Y5IB0vM EN https://youtu.be/BaAEMTFCXBw IT https://youtu.be/AT2huols8sA  Day 2 (16.01.2020)   PL https://youtu.be/GB3_WoiDhF8 EN https://youtu.be/Nm0ULiNKJDg IT https://youtu.be/ia05c-iMd3c  Day 3 (17.01.2020)   PL https://youtu.be/4wj5ckQQZWk EN https://youtu.be/lVsyI0pTUDg IT https://youtu.be/agry5FG-1LU The Conference is public so we are grateful if you share information about this Conference. For more information regarding the Conference, it’s programme and objectives please visit: http://conference.diecezja.pl/

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Eröffnung der Ausstellung „Johannes Paul II. – ein Freund unserer Familie“

Am 18. Oktober wurde die Ausstellung des Wettbewerbs „Hl. Johannes Paul II. – ein Freund unserer Familie“ eröffnet. Es war der päpstliche Sonntag im Jubiläumsjahr des 100. Geburtstages von Hl. Johannes Paul II., der für ein Ereignis dieser Größe angemessen war Wir trafen uns bei einer heiligen Messe, einer Familienmesse für Kinder. Der Papst, der oft die Bedeutung einer heiligen Messe in unserem Leben betonte, segnete bestimmt alle aus dem Himmel. Kurz danach gingen wir in den großen Emmaus-Saal. Dieser wurde schon für die erwarteten Gäste vorbereitet, die an diesem Tag bei uns eintreffen könnten. Die im ganzen Raum hängenden Werke erregten das Interesse der Besucher. Das Treffen wurde von Pater Zygmunt Waz eröffnet, Rektor der polnischen Kirche in Wien, der auch der geistliche Leiter der Gebetsgemeinschaft des Hl. Johannes Paul II. ist. Pater Zygmunt führte uns in das Thema ein und brachte uns die Persönlichkeit des Papstes näher. Katarzyna Kainacher erzählte uns über die entstehende Idee des Wettbewerbs. Als eine Person, die beruflich mit Kindern arbeitet, interviewte sie mit großer Freude die kleinen Künstler der Werke, sowie auch die Eltern. Wir interessierten uns sehr für den Entstehungsprozess und die Atmosphäre, in der die Kunstwerke geschaffen wurden. Schließlich kam es zu dem Höhepunkt, die Bekanntgabe der Wettbewerbsergebnisse. Alle anwesenden Künstler erhielten individuell gewählte Preise. Natürlich sangen wir auch gemeinsam das „päpstliche Repertoire“. In einer besonderen Atmosphäre beendeten wir den offiziellen Teil des Treffens. Die Wettbewerbs Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Emmaus zum Anschauen verfügbar. Wir laden Sie herzlich ein und ermutigen Sie, die Ausstellung mit Ihrer Familie zu besuchen, insbesondere sonntags nach den heiligen Messen Lasst uns von Kindern lernen! Wettbewerbsergebnisse Wir freuen uns über die vielen eingereichten Kunstwerken, die schönsten Werke sind in unserer Ausstellung zu sehen. An dem Wettbewerb nahmen Vorschulkinder, Schulkinder und Jugendliche sowie deren Familien und Erziehungsberechtigte teil. Die Werke wurden uns aus Polen, der Slowakei und Österreich zugeschickt. Für die Jury war es eine große Herausforderung, die besten Werke auszuwählen. Es mussten viele Kriterien berücksichtigt werden. Neben künstlerischen und ästhetischen Werten wurde das Alter des Kindes und die Einhaltung des Themas berücksichtigt. Im Fokus der Jury waren auch die spirituellen und emotionalen Elemente des Familienlebens. Wir freuen uns, dass wir durch diesen Wettbewerb so viele Werke betrachten konnten, die reich an Form und Inhalt waren. Die Namen der Kinder kommen in alphabetischer Reihenfolge auf den Listen vor. Die Jury wählte drei gleichwürdige Preise aus: Piotr Kozioł, Ropczyce Tomasz Nędza (9), Wola Ociecka Aleksanda Śnieżek (7), Orzechówka Darüber hinaus hat die Jury in besonderer Weise drei Werke ausgewählt: Adrianna Ochnicka (7) Wiktor Prymola (9), Wola Ociecka Paweł Silva (7) mit Schwester Magdalena (5) Das Publikum wählte ihren Favoriten: Adrianna Ochnicka (7) Darüber hinaus wurden folgende Werke ausgezeichnet: Andrzej Barański (10), Bratysława Cymbor Laura (16) und Mateusz (17) Dominik Dudek Barbara Jaskulska (13) Dawid Karkut (9), Wola Ociecka Samuelek Kobez (9), Bratysława Wiktor Kozdroń (13), Falejówka k. Sanoka Karolina Krzysztofik (8), Wola Ociecka Natalia Róg, Kielce, Kindergarten Weronika Sadłowska (5) Ania Stypka (13) Agata Świerczyńska (7) mit ihrem Bruder Filip (3) Hanna Turkiewicz Auszeichnungen An dieser Stelle danken wir herzlich unseren Sponsoren: Museum des Familienhauses von Johannes Paul II. in Wadowice Gebetsgemeinschaft des Hl. Johannes Paul II. in Wien Legio Mariae Private Personen Alle Wettbewerbsteilnehmer erhielten großzügige Preise. Die Künstler, die zur Eröffnung kommen konnten, haben bereits ihre Auszeichnungen und Preise bekommen. Andere erhielten ihre Preise per Post. Wir wünschen allen viel Freude und laden zum Besuch der Ausstellung ein. Eröffnung der Ausstellung nach dem Wettbewerb: Unsere virtuelle Galerie:

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„Apostel des Friedens“: Fotoausstellung in Wien würdigt Papst St. Johannes Paul II.

  WIEN , 08 October, 2020 / 11:11 AM (CNA Deutsch). Das Jubiläumsjahr von Johannes Paul II. geht weiter, trotz schwieriger Zeiten, wie wir sie gerade durchleben müssen. Noch bis zum 22. Oktober 2020 ist in der ehemaligen Hofkirche St. Michael im Zentrum von Wien eine Fotoausstellung mit dem Titel „Johannes Paul II. – Apostel des Friedens“ zu sehen, eine Schau des polnischen Fotografen Grzegorz Gałązka, die in seinen Bildern einen breiten Begriff des Friedens im langen Pontifikat des Heiligen Vaters spiegelt. Die Organisatoren der anlässlich des 100. Geburtstages von Karol Wojtyła gezeigten Ausstellung sind das Polnische Institut Wien und die Michaelerkirche. Mit dieser Initiative wollen sie die historische Rolle von Papst Johannes Paul II. in der Verbreitung der Weltfriedensbotschaften unterstreichen und – im Sinne dieses Papstes – an einem für alle Menschen jeglicher Herkunft und Religionen zugänglichen und offenen Raum, der für seine hohe künstlerischen Ansprüche und den damit verbundenen Ausdruck inniger Gläubigkeit bekannt ist, präsentieren. So Rafał Sobczak, Direktor vom Polnischen Institut, und Pater Erhard Rauch SDS, Pfarrmoderator der Michaelerkirche, bei ihren Eröffnungsansprachen.  Der im Vatikan akkreditierte Fotograf Grzegorz Gałązka begleitete Papst Wojtyła über zwei Jahrzehnte auf 44 apostolischen Reisen in viele Länder der Welt und machte dabei rund eine Million Aufnahmen. Eines davon – das Porträt von Johannes Paul II. vor himmelblauem Hintergrund – kennt seit der Seligsprechung von Karol Wojtyła jeder. Das ist wohl das bekannteste Foto, das weltweit in allen Kirchen und Pfarren hängt. Nur wenige jedoch wissen, dass es von Grzegorz Gałązka stammt. Diese Aufnahme entstand 1989 während des Treffens mit Kleinkindern beim Besuch einer der Vorstadtpfarren von Rom und wurde später zum offiziellen Selig- und Heiligsprechungsporträt von Johannes Paul II. ausgewählt, erzählte Grzegorz Gałązka im Eröffnungsgespräch mit der Kuratorin der Ausstellung Joanna Łukaszuk-Ritter und führte dazu aus, dass die Wahl seines Fotos eine große Ehre und der Höhepunkt seiner beruflichen Laufbahn war. Einer Karriere, die Grzegorz Gałązka immer im Dienste des Papstes aus Polen gesehen hat. Desweiteren sprach er über Erinnerungen an seine erste päpstliche Auslandsreise, die ihn 1988 nach Österreich führte – der zweite Pastoralbesuch von Johannes Paul II. in diesem Land. Aus dieser Reise entstanden aussagekräftige Fotos beim Gedenken des Heiligen Vaters an die Opfer im ehemaligen KZ Mauthausen, die diese Schau neben einigen Aufnahmen aus Innsbruck präsentiert. Die Ausstellung stellt das Pontifikat von Johannes Paul II. in 30 Fotografien aus der Zeit von 1988 bis 2004 dar und ist in sechs thematische Gruppen unterteilt, die den Papst aus Polen als einen unermüdlichen Mahner für den Frieden bei Begegnungen mit Vertretern der Politik und Weltreligionen, bei Treffen mit Jugendlichen, Kindern, Kranken oder Bedürftigen zeigen. Viele Fotoaufnahmen des polnischen Fotografen geben Johannes Paul II. als Papst des „ersten Males“ wieder, indem – wie Gałązka betont – das Kirchenoberhaupt „konkrete Schritte zum Frieden“ setzte. In der Fotoschau ist das erste „prophetische Treffen“ beim interreligösen Friedensgebet in Assisi 1986, zu dem der Heilige Vater eingeladen hatte, zu sehen, genauso wie das Treffen des Patriarchen Teoctist in der Patriarchalischen Kathedrale von Bukarest (1999), das Gebet vor der Klagemauer in Jerusalem (2000) oder der Besuch der Omajjaden-Moschee von Damaskus (2001).  Die von diesem Papst ausgehende „Macht der Bilder“, wie der Medienreferent der Österreichischen Bischofskonferenz Paul Wuthe in seiner Ansprache formulierte, sei aber nicht als bloße medientaugliche Inszenierung der Person zu sehen. Papst Johannes Paul II. sei im Sinne des Wortes „Bild“ sicher auch eine Ikone gewesen. Auch deswegen ist dieser Papst heilig, sagte der Chefredakteur von „Kathpress“. Anhand von Zitaten aus unzähligen Ansprachen, Botschaften, Homilien und weiteren Schriften Johannes Pauls will diese Ausstellung die Größe dieses Papstes zeigen, der zweifellos eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts war – eine Persönlichkeit, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt über die Grenzen aller Konfessionen hinaus tief bewegt und auch Verantwortliche in der Politik entscheidend beeinflusst hat. Sein Einsatz für den Weltfrieden, für Menschenwürde, Gerechtigkeit und Solidarität darf nie vergessen werden.  Die Fotoausstellung „Johannes Paul II. – Apostel des Friedens“ kann bis zum 22. Oktober 2020 besichtigt werden. Zum Abschluss, am liturgischen Fest von Johannes Paul II., ist eine feierliche Heilige Messe geplant. Joanna Łukaszuk-Ritter CNA Deutsch

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100×100 JP2: St. Prokop-Kirche in Prag-Braník

Sehr geehrte Freunde, wir haben uns über Ihre Nachricht gefreut, dass Sie fast 200 Heilige  Messen anlässlich des 100. Geburtstags unseres lieben Papstes,  des hl. Johannes Paul II., gefeiert haben. Eine Heilige Messe wurde auch in der St.-Prokop-Kirche in Prag-Braník gehalten. Die St.-Prokop-Kirche ist eine kleinere Kirche ländlichen Typs  mit einem interessanten Innenraum vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Damit Sie eine Vorstellung bekommen, fügen wir ein paar Fotos  und eine sehr kurze Charakteristik der Kirche bei. Wir danken  Ihnen für Ihre wunderbare Idee und die Umsetzung. 20180331_181512_jh_img_2185-1 18-04-08-jase-js0_7136 18-04-08-jase-js1_4782 19-04-28-jase-js0_9623 19-04-28-jase-js0_9713-pano2 19-04-28-jase-js0_9855 19-04-28-jase-js1_47011 Die St.-Prokop-Kirche wurde am Beginn des vergangenen Jahrhunderts als ländliche Kirche im pseudoromanischen Stil errichtet.Sie verfügt über einen interessanten Innenraum mit zahlreichen Skulpturen und Vitragen (bunten Fenstern) vor allem mit böhmischen Heiligen. Neben der Skulptur des hl. Prokop befindet sich in der Kirche auch die „Moldau-Madonna“, die bei einem großen Hochwasser im Jahre 1890 über die Moldau angespült wurde. Draußen vor der Kirche steht seit 1950 die Barockskulptur des hl. Johannes Nepomuk. Die Kirche erhebt sich als Wahrzeichen des Prager Stadtteils Braník auf einem Hang oberhalb der damaligen Gemeinde. Sie wird von einem Garten mit alten Bäumen umgeben.Im Jahre 1922 wurde Braník zusammen mit einigen weiteren Gemeinden in Prag eingemeindet, so entstand Groß-Prag. Římskokatolická farnost u kostela sv. Prokopa v Braníku(Römisch-katholische Pfarrei zu St. Prokop in Prag-Braník)P. Mgr. Jan Pata, Verwalter der Pfarreihttps://www.farnostbranik.cz

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100×100 JP2: Hl. Messe in der Kirche Jungfrau Maria Friedenskönigin in Prag, Tschechische Republik

Liebe Freunde, wir danken Ihnen für die Informationen zu 100 und mehr abgehaltenen heiligen Messen anlässlich des 100. Geburtstages des hl. Johannes Paul II. Es hat uns gefreut, wir haben den hl. Johannes Paul II immer verehrt und ihn geachtet, er war uns nah. Auch wenn in der hiesigen Kirche in Prag – Lhotka zwei Heilige Messen zu seinen Ehren abgehalten wurden, haben wir weder Fotos, noch anderes Material. Um Ihnen unsere Kirche näher zubringen, senden wir Ihnen zumindest ein paar kurze Informationen zu unserer Kirche und einige Bilder von den Veranstaltungen unserer Kirche in den vergangenen Jahren (z.B. Erstkommunion). Die Pfarrgemeinde ist lebendig und wird rege besucht.Wir erlauben uns, sollten Sie einmal nach Prag kommen, Sie zu einem Besuch in unserer Kirche einzuladen, die Kirche ist in der Regel geöffnet. Die Jungfrau Maria, die Friedenskönigin, und wir heißen Sie herzlich willkommen!   Römisch-katholische Pfarrei zur Kirche Jungfrau Maria Friedenskönigin 142 00 Praha 4 – Lhotka,

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100×100 JP2: Geistlicher Geburtstagsstrauß für Johannes Paul II. gefeiert in Kaunas Archdiosese, Litauen

100 × 100 JP2-Feier wurden in der Erzkathedrale von Kaunas und in der Basilika Šiluva, dem bedeutenden Marienheiligtum, abgehalten. Beide Orte wurden von Johannes Paul II. Während seines Besuchs in Litauen im September 1993 besucht. Die Reliquien von Johannes Paul II. Werden seit 2013 in der Erzkathedrale St. Peter und Paul in Kaunas verehrt. Gedenken an das 600-jährige Bestehen der Erzkathedrale von Kaunas und den 20. Jahrestag des Besuchs von Johannes Paul II., Den Reliquien des Großen Papstes wurden freundlicherweise von Kardinal Stanisław Dziwisz angeboten. Der Seitenaltar der Erzkathedrale ist  Hl. Johannes Paul II. gewidmet. Die Statue von Papst Johannes Paul II. befindet sich auf dem Ort der Messfeier im Kaunas Santaka Park im Jahr 1993. 2013 wurde in Kaunas die Pfarrei gegründet, die dem seligen Johannes Paul II. (Eigentlich die Pfarrei St. Johannes Paul II.) gewidmet ist. Anlässlich der Feierlichkeiten zu 100 × 100 JP2 im Santaka Park wurde die Statue von Johannes Paul II. mit vatikanischen und litauischen Flaggen geschmückt. Am gleichen Ort, im Santaka Park, wurde die öffentliche Messe auch von Papst Franziskus während seines Besuchs im Jahr 2018 gefeiert. Diakon Darius Chmieliauskas, Leiter des Informationsbüros der Erzdiözese Kaun [flagallery gid=8]  

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In Erinnerung an Johannes Paul II. 100 Jahre nach seiner Geburt

In Erinnerung an Johannes Paul II. 100 Jahre nach seiner Geburt. „Wenn du wirklich Christus nachfolgen willst, wenn du willst, dass deine Liebe zu ihm wächst und von Dauer ist, musst du eifrig beten. Es ist der Schlüssel zur Vitalität deines Lebens in Christus. Ohne Gebet werden dein Glaube und deine Liebe sterben. Wenn Du im täglichen Gebet und regelmäßig an der Messe teilnimmst, wird Deine Liebe zu Jesus wachsen. Und Dein Herz wird die Freude und den tiefen Frieden kennen, die die Welt nicht geben kann. Deshalb widme dich jeden Tag ein bisschen Zeit, um sich mit Gott zu unterhalten, als aufrichtiger Beweis dafür, dass Du ihn liebst, da die Liebe immer die Nähe desjenigen sucht, den Du liebst “ Maria Madre della Divina Misericordia Künstler: DAJANA, Ave Maria Album Madre Dell‘ Amore

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„Ein geistlicher Geburtstagsstrauß für den Heiligen Johannes Paul II.“ – Danksagung

Ehrwürdige Kardinäle, Bischöfe, Priester und Gläubige aus Gemeinden, die geistlich mit uns verbunden eine Eucharistie zum 100. Geburtstag des Hl. Johannes Paul II. gefeiert haben. Die Situation und die Einschränkungen, die sich aus der Pandemie ergaben, zwangen uns, unsere ursprünglichen Pläne, die sich auf die Feier des 100. Geburtstages des Heiligen bezogen, zu zerstreuen und reduzieren. Die Eucharistiefeier an vielen Orten eröffnete eine ganz neue Perspektive. Wir feierten das Treffen mit Jesus mit großer Freude und erinnerten uns an den heiligen Papst. Es feierte die ganze Welt. An unserer gemeinsamen Dankesgabe nahmen Priester und Gläubige aus 24 Ländern der Welt in über 180 Messen teil. Dies geschah in kleinen Kirchen in exotischen afrikanischen Ländern, aber auch in riesigen Kathedralen, berühmten Heiligtümern und in Pfarrkirchen an weniger bekannten Orten. In unserer gemeinsamen Intention schlossen wir uns auch den Heiligen Messen an, die in der Sebastianskapelle im Petersdom, wo sich das Grab des hl. Johannes Paul II. befindet, gefeiert wurden. Jede dieser Messen war einzigartig, war eine Antwort des Herzens, und ein Zeugnis. Unter den Priestern, die die Eucharistie feierten, sind Kardinäle, Apostolische Nuntien und Bischöfe. Dies ist für uns eine große Ehre und Freude! Wir waren durch das Gebet und durch ein Herz verbunden, in dem es noch Platz für den Heiligen Johannes Paul II. gibt. Von Bischof DDr. Klaus Küng erhielten wir eine Briefbotschaft für alle Geistlichen und Gläubigen, die an unserer gemeinsamen Initiative teilgenommen haben. Diesen dürfen wir hier vorstellen:  Für alle, die sich an der Gebetsinitiative anlässlich des 100. Geburtstages des hl. Papstes Johannes Paul II. beteiligt haben:  Liebe Brüder und Schwestern! Johannes Paul II. hat uns zusammengeführt. Er ist ein großes Vorbild: er war ein Mann des Gebetes, freundlich zu allen, auch humorvoll, mutig in seinem Bekenntnis zum dreieinen Gott und zum Glauben der Kirche.  Zugleich verkündete er voll Liebe die Barmherzigkeit des Erlösers Jesus Christus. Vertrauen wir alle fest auf seine Fürsprache und auf die Fürsprache Mariens, mit der er innig verbunden war! Möge dieser heilige Papst, den die Vorsehung Gottes dazu ausersehen hat, als Nachfolger des hl. Petrus das 3. Jahrtausend einzuleiten, dem  Heiligen Vater, den Bischöfen und uns allen beistehen, um die Sendung der Kirche in unserer Zeit zu verwirklichen und alles zu tun, was möglich ist, um die Menschen von heute Gott näherzubringen. Gottes reichen Segen wünscht Ihnen allen  + Klaus Küng Wien, 19. Mai 2020 Vielen Dank, dass Sie sich der Aktion des geistlichen Geburtstagsstraußes für Johannes Paul II. angeschlossen haben. Gemeinsam wollen wir ihn Gott als Dank für diesen großen Heiligen unserer Zeit überreichen. DEO GRATIAS! Gleichzeitig ermutigen wir Sie alle, uns Ihre eigenen Reflexionen, Fotos und Videos von den Geburtstagsmessen zu senden. Daraus soll eine „Galerie der Hoffnung und Freude Johannes Paul II.“ entstehen. Bitte übermitteln Sie uns diese per Mail an:  100@jp2.at   In Namen der Gemeinschaft vieler Gruppierungen und privater Personen, die sich „Freunde des Heiligen Johannes Paul II.“ nennen: Czeslaw Ogrodnik Gebetsgemeinschaft Johannes Paul II. In Wien. Johannes-Paul-II.-Verein in Österreich

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100. Geburtstag des hl. Johannes Paul II. im Wiener Stephansdom

Wir freuen uns sehr, dass es in Österreich nach einer langen Pause wieder möglich sein wird, unter Beteiligung der Gläubigen eine Heilige Messe zu feiern! Umso mehr freuen wir uns, dass dies an den Tagen unmittelbar vor dem hundertsten Geburtstag von Johannes Paul II. Geschehen wird! Hl. Messe wird  mit dem LIVE VIDEO STREAM von Radion Klassik Stephansdom übertragen.     Herzliche Einladung zu einer feierlichen heiligen Messe am 18. Mai 2020, 18:00 Uhr aus Anlass des 100. Geburtstags des hl. Johannes Paul II. „Fürchtet euch nicht! Reißt weit die Tore auf für Christus!“ Zelebrant: Abt P. Dr. Maximilian Heim OCist   Die Hl. Messe wird in deutscher Sprache mit internationalen Akzenten gefeiert.   Als Gemeinschaft vieler Gruppierungen und privater Personen, die sich „Freunde des Heiligen Johannes Paul II.“ nennen, dürfen wir Ihnen mit großer Freude bekanntgeben, dass am 100. Geburtstag des hl. Johannes Paul II. im Wiener Stephansdom eine feierliche Hl. Messe zelebriert wird, zu der wir Sie herzlich einladen! Zur Koordination ersuchen wir um Kontakt per Online Formular Aktuelle Informationen auf unserer Homepage: JP2.at   „Die Eucharistie stellt den höchsten Augenblick dar, in dem Jesus in seinem hingegebenen Leib und in seinem zu unserem Heil vergossenen Blut das Geheimnis seiner Identität offenbart und den Sinn der Berufung jedes Gläubigen angibt.“ Aus der Botschaft von Papst Johannes Paul II. zum 37. Weltgebetstag für geistliche Berufe, 14. Mai 2000.

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