Gabriel

Maria, Mutter der Hoffnung und des Trostes

„In dieser von echter Liebe beseelten Betrachtung erscheint uns Maria als Gestalt der Kirche, die, von der Hoffnung genährt, das heilbringende und barmherzige Handeln Gottes erkennt, in dessen Licht sie ihren eigenen Weg und die gesamte Geschichte versteht. Sie hilft uns, auch die Geschehnisse, die wir heute erleben, in Bezug auf ihren Sohn Jesus zu deuten. Als neue, vom Heiligen Geist geformte Schöpfung läßt Maria in uns die Tugend der Hoffnung wachsen. An sie, die Mutter der Hoffnung und des Trostes, richten wir voll Zuversicht unsere Bitte: Vertrauen wir ihr die Zukunft der Kirche in Europa und die Zukunft aller Frauen und Männer dieses Kontinentes an:   Our Lady of Perpetual Help, Wiki Maria, Mutter der Hoffnung,gehe mit uns!Lehre uns, den lebendigen Gottzu verkünden;hilf uns, Jesus, den einzigen Retter,zu bezeugen;mach uns hilfsbereitgegenüber dem Nächsten,gastfreundlich gegenüber den Bedürftigen,laß uns Gerechtigkeit üben,mach uns zu leidenschaftlichen Baumeisterneiner gerechteren Welt;lege Fürbitte für uns ein, die wir in der Geschichteleben und handeln,in der Gewißheit, daß sich der Plan des Vaterserfüllen wird. Morgenröte einer neuen Welt,erweise dich als Mutter der Hoffnungund wache über uns!Wache über die Kirche in Europa:in ihr scheine das Evangelium durch;sie sei ein wirklicher Ort der Gemeinschaft;sie lebe ihre Sendung,das Evangelium der Hoffnungzu verkündigen, zu feiern und ihm zu dienenfür den Frieden und zur Freude aller. Königin des Friedens,beschütze die Menschheit des Dritten Jahrtausends.Wache über alle Christen:Sie mögen zuversichtlich auf dem Wegder Einheit voranschreiten,als Sauerteig für die Eintracht des Kontinents.Wache über die jungen Menschen,die Hoffnung für die Zukunft:Sie mögen hochherzigauf den Ruf Jesu antworten.Wache über die Verantwortlichen der Nationen:Sie mögen sich zum Aufbau einesgemeinsamen Hauses verpflichten,in dem die Würde und die Rechte einesjeden Menschen geachtet werden. Maria, schenke uns Jesus!Mache, daß wir ihm folgen und ihn lieben!Er ist die Hoffnung der Kirche,Europas und der Menschheit.Er lebt bei uns, mitten unter uns,in seiner Kirche.Mit Dir sprechen wir »Komm, Herr Jesus!«(Offb 22, 20):Möge die Hoffnung auf die Herrlichkeit,von Ihm in unsere Herzen ausgegossen,Früchte der Gerechtigkeitund des Friedens tragen!“ Papst Johannes Paul II., Nachsynodales Apostolisches Schreiben „ECCLESIA IN EUROPA“

Maria, Mutter der Hoffnung und des Trostes Weiterlesen »

Gedenktafel beim Papstkreuz im Donaupark

Am 11. September 2023 wird der Donaupark um eine bedeutungsvolle Neuerung reicher: Eine beeindruckende bronzene Gedenktafel soll am Papstkreuz ihren Platz finden. Diese außergewöhnliche Gedenktafel wird eine Brücke in die Ereignisse vor exakt 40 Jahren schlagen. Genau an jenem 11. September 1983 versammelte sich an diesem Ort eine eindrucksvolle Anzahl gläubiger Menschen, um an einer heiligen Messe mit Papst Johannes Paul II. teilzunehmen. Die Stimmung war durchdrungen von Spiritualität und Hingabe. Diese bevorstehende Gedenktafel wird also nicht bloß das Ereignis selbst ehren, sondern auch die Bedeutung des Papstes in der religiösen Historie würdigen. Die Schaffung dieser besonderen Gedenktafel wurde vom Verein „Papstkreuz im Donaupark“ in Auftrag gegeben. Dabei wurde das renommierte Atelier Huber in Graz mit der künstlerischen Umsetzung betraut. Der Segen dieser bemerkenswerten Gedenktafel ist für die Jubiläumsmesse am 11. September 2023 geplant, und dieser Moment wird zweifelsohne von besonderer Bedeutung und berührender Tiefe sein. Um dieses erhabene Vorhaben zu realisieren, bittet der Verein „Papstkreuz im Donaupark“ großzügig um Unterstützung aus der Gemeinschaft. Die Deckung der erforderlichen Kosten ist von essenzieller Wichtigkeit, um diese Gedenktafel zum Leben zu erwecken. Wenn Sie ein Teil dieser herausragenden Initiative sein möchten, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Engagement zu zeigen. Weitere detaillierte Informationen, wie Sie Ihre Spende einbringen können, sowie faszinierende Einblicke finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins: papstkreuz.at. Erfahren Sie mehr über den Hintergrund dieses Projekts, die Bedeutung des Papstkreuzes und wie Ihre Beteiligung dazu beitragen kann, dieses erhabene Vorhaben zu verwirklichen.

Gedenktafel beim Papstkreuz im Donaupark Weiterlesen »

Pastoralbesuch in Österreich 1983: Mariazell, Weihe Österreichs an Maria

  Papst Johannes Paul II. besuchte während seiner ersten Pilgerreise nach Österreich im September 1983 Mariazell, den größten Marienwallfahrtsort des Landes. Es hat geregnet, aber kurz bevor der Hubschrauber mit dem Papst kam, strahlte die Sonne. Der Papst fuhr mit dem Papamobil zu Tausenden von Pilgern zur Basilika, umgeben von einer wärmenden Lichtstimmung. Gläubige aus der ganzen Welt hatten sich versammelt, um diesen historischen Augenblick zu erleben. Die Atmosphäre in der Basilika war von einer tiefen spirituellen Bedeutung durchdrungen. Papst Johannes Paul II. zelebrierte eine bewegende Heilige Messe, während die Gläubigen gespannt seine Worte verfolgten. Der Besuch des Papstes war ein Zeichen der Einheit und des Glaubens, das die Herzen der Menschen berührte. Während des Besuchs weihte Papst Johannes Paul II. Österreich Maria, der Magna Mater Austriæ, an diesem heiligen Ort. Die Worte seiner Weihe drückten den tiefen Respekt und die Verbundenheit aus, die er für das Land und seine gläubigen Menschen empfand. Der Besuch in Mariazell hinterließ eine bleibende Erinnerung an einen bedeutsamen Moment in der Geschichte Österreichs und der katholischen Kirche. Text der Weihe Österreichs an Maria von 13. September 1983 in Mariazell: „1. Selig bist Du, Maria, Die Du geglaubt hast! So lobpreisen wir Dich zusammen mit Elisabeth (Lk 1,45). Selig bist Du, Mutter unseres Herrn Jesus Christus und Mutter der Kirche… Vor Dir möchten wir dieses Gebet unserer Weihe aussprechen. Deinem Herzen vertrauen wir alles an, was uns in dieser Stunde zutiefst bewegt: all unsere berechtigten Wünsche und Hoffnungen, zugleich aber auch unsere Sorgen und Leiden. Führe uns mit unseren Freuden und Lasten zu Deinem Sohn, in das Heiligtum seines liebenden Herzens, damit er seinen Brüdern und Schwestern den Vater zeige, das selige Ziel unserer Wege. 2. Heilige Mutter! Dir überantworten wir dieses Land mit seinen Dörfern und Städten, ganz Österreich und seine Bewohner. Sein kostbares Erbe, das Christentum, möge weiterhin das Leben der einzelnen und der Familien, das Leben der Gesellschaft und des Staates heilen und prägen. Es helfe allen, den tiefsten Sinn ihres irdischen Lebensweges zu finden. Es wecke wieder Mut und Hoffnung für die Tage und Jahre, die kommen. 3. Deinem mütterlichen Herzen, Maria, vertrauen wir vor allem diejenigen an, die von Leid und Schmerz bedrückt sind: Kranke und Behinderte, Männer und Frauen in schwierigen Ehen, Kinder in zerstrittenen Familien, Menschen mit drückenden Schulden, Arbeitslose, Entwurzelte, Strafgefangene. Wie viel Tränen, wie viel Angst, wie viel Dunkel auf dem Weg! Das Kreuz Deines Sohnes leuchte ihnen auf als Zeichen des unendlichen Erbarmen Gottes. Zeige ihnen die Gesinnung Christi, die es möglich macht, das Böse durch das Gute zu besiegen (Röm 12,21), durch tapfere Liebe zu einer neuen Lebenserfüllung zu gelangen. Nimm an, barmherzige Mutter, jeden selbstlosen Samariterdienst, jede freiwillig geschenkte Stunde im Dienst für den Nächsten in Bedrängnis! 4. Ebenso empfehlen wir Dir die Menschen in der vollen Kraft ihres Lebens. Männer und Frauen, die für ihre Familie, für ihren Berufsbereich, für die Gemeinschaftsaufgaben im Lande verantwortlich sind. Lass sie in der Frohen Botschaft Licht und Kraft für ihre Pläne und Entscheidungen finden, geleitet von einem reifen christlichen Gewissen: die Väter und Mütter, die Lehrer und Ärzte, die Wissenschaftler und Politiker, die Polizisten, Soldaten und alle, die dem Gemeinwohl dienen. Zeige ihnen den leuchtenden Wert der Wahrheit, das hohe Gut der Gerechtigkeit, den stillen Glanz der Selbstlosigkeit! Lass in ihren Herzen das Licht jener Ideale nicht verlöschen, die dem Leben des Menschen seinen wahren Wert geben. Niemand soll sie auslöschen: weder die jungen Menschen selbst noch irgend jemand sonst. Mutter, segne die Jugend, dass sie fähig werde, von sich selbst viel zu fordern und anderen viel zu geben, den Versuchungen einer Genusswelt zu widerstehen und dem Wohl ihres Nächsten zu dienen. 5. Deinen mütterlichen Schutz, Maria, erbitten wir auch für die junge Generation: Kinder, Burschen und Mädchen, junge Männer und Frauen. Geleite sie behutsam Schritt für Schritt auf dem Weg christlicher Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft: die Mutigen und die Starken, die Unternehmungslustigen und die Zupackenden; ebenso die Stillen, die Zögernden, die Abwägenden; die Lachenden und die Ernsten. 6. Schließlich weihen wir Dir, Gottesmutter, die Kirche Jesu Christi hier in Österreich: alle, die in ihr Verantwortung tragen und ihr dienen, alle Hirten und Gläubigen in den Diözesen Salzburg und Wien; St. Pölten und Linz; Graz – Seckau und Eisenstadt; Gurk, Innsbruck und Feldkirch. Die Kirche erfülle heute wie in Zukunft ihren Heilsauftrag; im Namen des Evangeliums Jesu Christi, in fester Einheit mit den anderen Ortskirchen der Weltkirche und mit dem Petrusamt in Rom, zum Wohl und Segen aller Menschen dieses Landes, der Einheimischen und der Zugezogenen, der Gläubigen und der Suchenden. Mutter der Kirche, zeige dem Volk Gottes in diesem Lande wieder den Weg, Berufungen zum Priestertum und Ordensleben in größerer Zahl zu entdecken und zu fördern. Möge sich zugleich das vielfältige Laienapostolat noch vertiefen und ausbreiten, die missionarische Verantwortung aller noch zunehmen. Maria, segne die Kirche Österreichs! Christus, Guter Hirt der Deinen, nimm im Herzen Deiner Mutter unser ganzes Vertrauen, unseren guten Willen, unsere hochherzige Weihe entgegen. Amen.“  Papst Johannes Paul II. Mariazell, 13. September 1983   Quelle: vatican.va Weitere Info: https://www.mariazell.at/2013/09/09/30-jahre-papstbesuch/ ORF Video: Johannes Paul II. in Österreich    

Pastoralbesuch in Österreich 1983: Mariazell, Weihe Österreichs an Maria Weiterlesen »

Gebet zum Hl. Pater Pio (auf die Predigt von Papst Johannes Paul II.)

Wir bitten dich, lehre auch uns die Einfachheit des Herzens, damit wir zu den Kleinen des Evangeliums gezählt werden, denen der Vater die Geheimnisse seiner Reiches zu enthüllen verheißen hat. Hilf uns zu beten, ohne zu ermüden, getragen von der Gewissheit, dass Gott weiß, was wir brauchen, bevor wir ihn darum bitten. Erlange uns den Blick des Glaubens, der in den Armen und Leidenden das leidende Antlitz Jesu zu sehen vermag. Hilf uns in der Stunde des Kampfes und der Prüfung, und, wenn wir fallen, lass uns die Freude des Sakraments der Vergebung spüren. Vermittle uns deine zärtliche Verehrung für Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter. Begleite uns auf dem Pilgerweg auf Erden in die selige Heimat, wohin auch wir – so hoffen wir – gelangen werden, um in Ewigkeit die Herrlichkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu schauen. Amen. Quelle: drevermann.de

Gebet zum Hl. Pater Pio (auf die Predigt von Papst Johannes Paul II.) Weiterlesen »

Modlitwa papieża Jana Pawła II do św. Ojca Pio

Pokorny i umiłowany Ojcze Pio, prosimy, naucz także nas pokory serca, abyśmy zostali zaliczeni do grona prostaczków z Ewangelii, którym Ojciec obiecał objawić tajemnice swojego Królestwa. Pomóż nam, byśmy modlili się niestrudzenie i byli pewni tego, że Bóg wie, czego nam potrzeba, zanim jeszcze Go o to poprosimy. Daj nam spojrzenie wiary, abyśmy potrafili od razu rozpoznawać w ubogich i cierpiących oblicze samego Jezusa. Wspieraj nas w godzinie walki i próby, a jeśli upadniemy, spraw, abyśmy doświadczyli radości płynącej z sakramentu pojednania. Przekaż nam twoje serdeczne przywiązanie do Maryi, Matki Jezusa i naszej Matki. Towarzysz nam w ziemskiej pielgrzymce do szczęśliwej Ojczyzny, do której również my mamy nadzieję dojść, aby na wieki kontemplować chwałę Ojca, Syna i Ducha Świętego. Amen.   Źródło: adonaj.pl

Modlitwa papieża Jana Pawła II do św. Ojca Pio Weiterlesen »

W 4 min OBALONE KŁAMSTWA O JP II !

  „Czy wiesz, że Karol Wojtyła był biskupem Krakowa? Pomiędzy okresem, kiedy władza komunistyczna mordowała resztki bohaterów Armii Krajowej, Żołnierzy Wyklętych, księży jak Jerzy Popiełuszko. Komuniści traktowali Kościół jako swojego głównego wroga, a szczególnie podpadł im Wojtyła, który z nimi walczył o wolność Polaków. Podpadł im tak bardzo, że podjęli specjalną akcję skompromitowania go. Dokumenty jednoznacznie wskazują, że był wnikliwie obserwowany przez bezpiekę. Od 1949 r. permanentną inwigilacją Wojtyły zajmował się m.in. Grzegorz Piotrowski – (przyszły morderca ks. Popiełuszki)“ Źródło: youtube

W 4 min OBALONE KŁAMSTWA O JP II ! Weiterlesen »

Oświadczenie Przewodniczącego Episkopatu Polskiego

Przewodniczący Episkopatu Polskiego, abp Stanisław Gądecki odniósł się w oświadczeniu do prezentowanego ostatnio filmu „Franciszkańska 3“ oraz medialnej nagonki na osobę św. Jana Pawła II. Abp Gądecki  powiedział: „Jan Paweł II chciałby dziś od nas prawdy, którą odkrywa się w pogłębionych badaniach, nie w nierzetelnych przekazach medialnych. (…) „Nikt nie pochylał się nad cierpieniem i godnością każdego człowieka z taką wrażliwością, jak On – pragnę o tym zaświadczyć. Deklaruję po raz kolejny w imieniu Kościoła w Polsce, że będziemy z tą samą wrażliwością kontynuować pomoc zranionym. Będziemy wreszcie wytrwale bronić dobrego imienia Jana Pawła II.“     Pełny tekst oświadczenia: W tych dniach Kościół w Polsce pragnie spojrzeć jeszcze raz z zaufaniem i miłością w kierunku świętego Jana Pawła II. Zawdzięczamy mu wolność – wolność Polski i wolność naszych sumień. Był jak kompas pośród dziejowej burzy. Zawsze bronił życia i za to próbowano mu życie odebrać – zarówno podczas zamachu, jak i dzisiaj. Cały czas płaci najwyższą cenę. Ale w krzyżu jest moc, która ze śmierci wyprowadza życie. Za życia słuchali go wierzący i niewierzący, ponieważ on kochał wszystkich Polaków tak samo. Dziś – nauczeni Jego przykładem – wsłuchujemy się w głos zranionych w Kościele. Ci właśnie bracia i siostry, w bólu swoich doświadczeń, mają największe prawo, byśmy wspólnie odkrywali prawdę o posłudze biskupiej Jana Pawła II. Tę prawdę winni jesteśmy także przyszłym pokoleniom. Znałem osobiście naszego umiłowanego papieża i nie mam żadnych wątpliwości, że był to pasterz o wrażliwym sumieniu, szczerze kochający Boga i uważny na każdego człowieka. Jan Paweł II chciałby dziś od nas prawdy, którą odkrywa się w pogłębionych badaniach, nie w nierzetelnych przekazach medialnych. Nikt nie pochylał się nad cierpieniem i godnością każdego człowieka z taką wrażliwością, jak On – pragnę o tym zaświadczyć. Deklaruję po raz kolejny w imieniu Kościoła w Polsce, że będziemy z tą samą wrażliwością kontynuować pomoc zranionym. Będziemy wreszcie wytrwale bronić dobrego imienia Jana Pawła II. Historia walki o prawdę i wolność, o odnowę tej ziemi i naszych sumień się nie zakończyła. Ona cały czas trwa. To nasze wspólne, wielkie zadanie.   Źródło:  episkopat.pl,  12.03.2023

Oświadczenie Przewodniczącego Episkopatu Polskiego Weiterlesen »

Hl. Messen beim Papstkreuz im Donaupark

Das Papstkreuz im Wiener Donaupark wurde anlässlich des ersten Pastoralbesuchs von Papst Johannes Paul II. in Österreich im September 1983 errichtet. Laut verschiedenen Quellen versammelten sich zwischen 350.000 und 500.000 Gläubige während der Messe, die auf einer großen Wiese vor der 40 Meter hohen Stahlkonstruktion des Kreuzes stattfand. Ein gewaltiges Ereignis, das vielen bis heute in Erinnerung geblieben ist. Viele erinnern sich an den Regen, der erbarmungslos vom Himmel prasselte, was die Menschen jedoch nicht davon abhielt, an der Messe mit dem Papst teilzunehmen. Seit vielen Jahren versammeln sich die Gläubigen jeden Monat und bei jedem Wetter vor dem päpstlichen Kreuz im Donaupark, um dort unter freiem Himmel die Messe zu feiern. Der Papst, der später heiliggesprochen wurde, wird dort sehr oft verehrt. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website des Vereins „Papstkreuz im Donaupark“. Auf dieser Website finden Sie auch Informationen über die Geschichte des Ortes sowie über aktuelle und geplante Veranstaltungen. Einer der geplanten Höhepunkte in diesem Jahr ist der Festgottesdienst am 12. September 2023, dem 40. Jahrestag der Papstmesse. Details folgen demnächst.   Aktuelle Termine für hl. Messe beim Papstkreuz im Jahr 2023: papstkreuz.at/termine/  

Hl. Messen beim Papstkreuz im Donaupark Weiterlesen »

Nach oben scrollen